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Studieren im Grünen

Grauer Beton, überfüllte Hörsäle, unübersichtliche Campus, unerreichbare Professorinnen und Professoren: Das gibt es bei uns nicht! Hier wird im Grünen studiert. Dazu noch praktisch und in kleinen Gruppen. Wohlfühlen garantiert!

Die Hochschule hat einen Campus in Magdeburg und einen in Stendal. Auf beiden gibt es hunderte Bäume und große Wiesen, damit du dich zum Lernen oder Ausspannen zurückziehen kannst. Mit insgesamt 6.300 Studierenden sind wir eine kleinere Hochschule. Das bietet dir genug Raum, um kreativ zu werden und dich mit Lehrenden sowie deinen Kommilitoninnen und Kommilitonen auszutauschen.

In bestens ausgestatteten Laboren, Werkstätten, PC-Pools und Studios kannst du praktisch ans Werk gehen und dein theoretisches Wissen aus Vorlesungen und Seminaren bei Versuchen, Praktika oder Lehrredaktionen umsetzen.

Und nach den Vorlesungen? Als Ausgleich zum Studium kannst du aus über 270 Hochschulsportkursen wählen – von Aerobic über Fußball, Klettern und Parcours bis Zumba. Oder du nutzt die Beachvolleyball- und Fußballfelder und in Stendal den Outdoor-Bewegungsparcours.

Besonders im Sommer ist auf den Campus viel los: Partys, Grillabende, Campusfestival und Sommerfest mit Sport und Live-Musik. Zuletzt gaben sich bekannte Künstler, wie MIA. und Bela B, die Ehre. Für dein leibliches Wohl sorgen die Mensas und studentisch geführte Cafés: in Magdeburg das Café FRÖSI und in Stendal die f.e.t.-Bar.
 

Neuigkeiten

Konstruktionswettbewerb: der Kran von Magdeburg

| Stendal

Junge und kreative Köpfe sind gefragt, ihr technisches Geschick unter Beweis zu stellen und den „Kran von Magdeburg“ zu konstruieren. Ein Wettbewerb mit Tradition: Er findet bereits zum 8. Mal statt und es winken Preise in Höhe von insgesamt 1.900 €!

 

„Seit jeher wollten die Menschen große Lasten heben und verladen sowie hohe Bauwerke errichten. Dazu haben sie, inspiriert durch den Kranich, Auslegerkrane erfunden“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Michael Markworth den Ursprung der großen Metallkonstruktionen, die heute das Panorama ganzer Städte und Häfen prägen. Beim diesjährigen Konstruktionswettbewerb besteht die Aufgabe darin, „einen Mechanismus zu entwickeln, mit dem möglichst viel Gewicht möglichst schnell gehoben und zielsicher auf ein Podest abgestellt werden kann“, so der Professor für Technische Mechanik.

Zur Teilnahme aufgerufen sind Magdeburger Schülerinnen, Schüler, Azubis und Studierende. Für sie gilt es, mithilfe einer selbst gebauten Konstruktion fünf mit Wasser gefüllte Fünf-Liter-Eimer auf ein gegenüberliegendes, drei Meter hohes sowie ein Quadratmeter breites Podest zu befördern. Dabei darf der Kran weder im Boden verankert, noch durch andere als potenzielle Energie und Muskelkraft betrieben werden.

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